2011 wurde das Instituts für Komplementäre Onkologie gegründet.
Damals trafen sich Wissenschaftler und Ärzte unterschiedlichster Fachrichtungen, deren Arbeitsschwerpunkt in der Onkologie liegt und gründeten einen bundesweiten Arbeitskreis innerhalb der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), um sich der evidenzbasierten Forschung komplementärer medizinischer Therapien in der Onkologie zu widmen. Daraus entstand der Arbeitskreis für komplementäre onkologische Medizin (AKKOM), aus der dann später die AG für Prävention und integrative Onkologie (PRIO) hervorging, deren Vorstandsmitglied ich bis 2019 war. Aus diesem Engagement heraus habe ich das IKO ins Leben gerufen..
Seit 2019 ist die Hauptaufgabe des Instituts die Beratung von Krebsbetroffenen und deren Angehörigen im sog. Onco-Coaching, wo ich u.a. Krebs-Selbsthilfegruppen unterstütze, aber auch selber (ehrenamtlich) gegründet habe.
Beratungen im Rahmen der IKO sind unentgeltlich.
Nähere Infos über das IkO auf der Website des Instituts:
Der Krebsbetroffene zwischen Körper, Geist und Seele
Der Mensch kann in seiner/ihrer Krankheit nur Heilung erlangen, wenn Körper, Geist und Seele wieder in Einklang kommen. Das ist die Aufgabe der komplementären Onkologie, die den Krebs als Ursache eines aus dem Gleichgewicht geratenen Leidenden sieht,
Die Unterstützung des Körpers ist die Aufgabe der klassischen Onkologie mit ihren Waffen, der Chirurgie, Strahlentherapie und Zytostase.
Für die Unterstützung im geistigen Bereich sorgen die Methoden der komplementären Onkologie, Zu der neben Bewegung und Ernährung auch Nahrungsmittelergänzungen und Methoden zur Reinigung des Geistes gehören, wie Yoga, Chi Gong und Muskelrelaxation etc.
Auch die Psychoneuroimmunologie hat hier ihre Aufhängung.
Viele Krebsbetroffene leiden an Depressionen. Ängsten und anderen psychischen Problemen, die die Psycho-Onkologie aufzufangen versucht.
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